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<pre>Am Freitag in Düsseldorf ist wieder Gelegenheit dazu. Es ist dann erst die dritte Begegnung zwischen Düsseldorf und Stuttgart.  <p> Eines der letzten 15 Spiele wurde ohne Gegentor absolviert, seit elf Begegnungen klingelt es immer im eigenen Kasten. Noch immer ist der FCH das zweitbeste Heimteam der Liga, doch der verpatzte Aufstieg könnte die Moral der Mannschaften ankratzen.  <p>  Mit einem erfolgreichen Start ins neue Fußballjahr könnten aber beide Teams dem Relegations-Aufstiegsplatz erfreulich nahe kommen. Dafür müssen sie jedoch dort fortsetzen, wo sie vor der Winterpause aufgehört haben. <p> Von Euphorie war man im Erzgebirge zuletzt dennoch himmelweit entfernt; nach den Niederlagen gegen den SVS und Paderborn zog Helge Leonhardt sogar gehörig die Daumenschrauben an. <p>  Wichtig wird sein, dass das Team aus den bisherigen Erfahrungen lernt, Konstanz zeigt und vor allem die Defensive stabil hält, um erneut in der Spitzengruppe bestehen zu können.  </pre>


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<pre>Nutzen die Schanzer das Fehlen der beider etatmäßigen Innenverteidiger der Lilien damit sofort aus, hielt der weitere Spielverlauf dann aber nicht den anfänglich geweckten Erwartungen stand.  <p> *Quoten Stand vom 31.10.2025? 09?01 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Wer hätte das gedacht: In der vergangenen Saison kämpften die Düsseldorfer während der ganzen Saison im unteren Tabellendrittel um den Klassenerhalt. Nach drei Siegen in Folge sind die Rheinländer nun sogar mittendrin im Kampf um die Aufstiegsplätze. <p> Daher tendieren wir Wettfreunde zu einem Sieg des FC Heidenheim. Da Greuther fürth aufgrund des Trainereffekts jedoch gerade auf einer Erfolgswelle treibt, scheint auch eine Punkteteilung keineswegs unwahrscheinlich. <p>  Keine andere Mannschaft war in den letzten neun Liga-Spielen erfolgloser als die Westfalen.  </pre> 


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<pre> Auch das 1:1 gegen fürth konnte nicht dazu beitragen, dass die Stimmungslage besser wurde. Dann aber kam ein Derby gegen Sandhausen, ausgerechnet hier ging der Knoten auf. Zwei Tore in den Schlussminuten sorgten dafür, dass der Wildpark Kopf stand.  <p> Unter Neu-Trainer Uwe Koschinat konnte sich der SV zuletzt allerdings merklich stabilisieren.  <p>  Beide Trainer sind übrigens gegen den aktuellen Gegner noch sieglos: Andre Schubert holte mit Gladbach nur einen Punkt in zwei Spielen gegen den HSV. Auch Tim Walter trennte sich 2018/19 mit Kiel zwei Mal unentschieden von Ingolstadt. <p>  Bei nur drei Punkten Rückstand auf Tabellenführer Stuttgart dürften die Hannoveraner jedoch auch die Zweitliga-Meisterschaft noch nicht aufgegeben haben. Um den VfB nicht vorentscheidend davonziehen zu lassen, muss am 3Spieltag gegen Fortuna Düsseldorf allerdings unbedingt ein Dreier eingefahren werden. <p>  Es scheint, als hätten die „Rothosen“ ihre Lehren aus der Heim-Klatsche gezogen. Dieser Lernprozess zeigte sich am Spieltag in Sandhausen.  </pre>


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<pre> Vier Liga-Spiele gab es unter dem neuen „Leit-Wolf“, drei davon wurden gewonnen. Die Serie riss am vergangenen Spieltag mit dem Heim-2:2 gegen Union Berlin.  <p> 15 Spiele sind in der Rückrunde bereits gespielt und noch immer warten die Würzburger auf ihren ersten Sieg im Jahr 2017. Auch am vergangenen Samstag reichte es trotz eines späten Führungstreffers in der 86. Minute am Ende doch nur zu einem 1:1-Unentschieden im Kellerduell bei Fortuna Düsseldorf.   <p> Der Saisonstart verlief für die beiden Mannschaften aber äußerst unterschiedlich. Während die Hannoveraner erwartungsgemäß im Kampf um die Aufstiegsplätze mitmischen, stecken die Hamburger nach sieben Partien durchaus überraschend im Abstiegskampf fest. <p>  Deutlich war der Truppe von Friedhelm Funkel somit anzumerken, dass sie mit der vorherigen Durststrecke ganz und gar nicht einverstanden war: Nach drei sieglosen Auftritten in Folge wollten die Rheinländer mit aller Macht in die Erfolgsspur zurück.  <p> Auffällig: Beide Teams verfügen jeweils über eine negative Heim- und eine positive Auswärtsbilanz.  </pre>


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<pre> In Heidenheim zeigten sich die Spieler zuletzt zwar mit großem Herz um Wiedergutmachung bemüht: Die 0:1-Niederlage ließ jedoch abermals wissen, dass es derzeit nicht zum Besten steht.  <p> „Gegen Ende war es ein offener Schlagabtausch, weshalb der Punkt für beide Teams verdient ist. Wir müssen nur aufpassen, dass wir nicht zu enttäuscht sind, weil wir „nur“ einen Punkt gegen den HSV geholt haben. Das ist ein Erfolg, weil wir eine gute Leistung gebracht haben“, so Trainer Schmidt.  <p>  Meier gilt ohnehin nicht als Trainer, der seine Spieler in den Schlaf wiegt, ganz im Gegenteil. Mit dem Trainerwechsel sei ein Ruck durch die Mannschaft gegangen, vor allem in der Offensive herrscht großer Aufholbedarf. Elf Tore in 17 Spielen sind eindeutig zu wenig. <p>  Dabei haben die Baden-Württemberger ganz deutlich gezeigt, dass sie sich tatsächlich vor keinem Gegner in der Liga verstecken müssen. Den Rückenwind vom Stuttgart-Sieg will das Team von Trainer Frank Schmidt nun im Heimspiel gegen Düsseldorf nutzen.  <p> In fürth setzte es eine 2:3-Niederlage — nachdem die „Kleeblätter“ zwei Mal einen Rückstand ausgleichen konnte, gelang den Niedersachsen in Minute 87 der Siegtreffer — und in Hannover setzte es eine 0:2-Pleite.  </pre>


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