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<pre>Das sich gegen Dortmund bewährende Erfolgsrezept mutet in jedem Falle auch an der Pleiße erfolgsversprechend an: Bei den ähnlich hoch stehenden Roten Bullen wird es vermutlich wieder ein ums andere Mal gelingen, in den Rücken der gegnerischen Abwehr vorzustoßen.  <p> Freiburg verlor von den bisherigen 10 Heimspielen gegen Hoffenheim erst ein einziges Match (5 Siege, 4 Remis).  <p>  Aus Freiburg, Gladbach und Köln konnte das Team sieben von maximal neun möglichen Zählern entführen; wurde die anfängliche Nullnummer im Breisgau noch etwas trostlos absolviert, ist es mittlerweile zweifellos schon gestattet, von einem richtigen Lauf zu sprechen. <p> Gegen Leverkusen soll dies alles besser funktionieren — sowohl in der Offensive als auch in der Defensive. Schließlich will RB Leipzig auch in der kommenden Saison in der Champions League vertreten sein. <p>  Die Frage nach einem Favoriten, sie stellt sich in diesem Fall wohl nicht. Die Quotenunterschiede fallen sehr deutlich aus, für einen Auswärtssieg der Leipziger darf man nicht einmal eine 1,40 erwarten. Was im Umkehrschluss bedeutet: Ein Erfolg der 05er ist teilweise zweistellig quotiert.  </pre>


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<pre>Infolge des bitteren Ausgleichs blickten die Gastgeber mit zwiespältigen Gefühlen auf den königlichen Auftakt zurück, der sich nur beinahe zum großen Befreiungsschlag entwickelt hätte.  <p> Das versuche ich, in meinem Leverkusen Wolfsburg Tipp zu ergründen. Denn schließlich befinden sich beide Kontrahenten in einer alles andere als zufriedenstellenden Situation. Die Werkself hat sich von der 1:5-Klatsche gegen die Bayern noch nicht erholt und konnte die drei darauffolgenden Pflichtspiele nicht gewinnen.  <p>  Die Mainzer sind nämlich der Bundesliga-Verein, der bei Heimspielen in der ersten Hälfte die wenigsten Gegentore zugelassen hat (2). Gleichzeitig sind die Bayern jedoch der Erstligist, der in der Fremde im gleichen Zeitraum am häufigsten zugeschlagen hat (24). <p> Nach vier Partien ohne Sieg stehen die Mainzer weiterhin auf Platz 16, der ein Nachsitzen zum Saisonende bedeuten würde. Die Rheinhessen konnten auch am 27. Spieltag die Niederlage der Wolfsburger nicht nutzen und liegen aufgrund der schlechteren Tordifferenz auf dem Schleudersitz in die Liga. <p>  Da die Leipziger Siegquote aufgrund der überaus deutlichen Rollenverteilungen wohl nur in einer Kombi bzw. bei entsprechend hohen Einsätzen größere Gewinne abwirft, kann es aus Tipper-Sicht nicht schaden, sich nach Alternativen umzuschauen.  </pre> 


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<pre> Geht es allein nach der Tabelle, dann wird in der großen Konferenz am vorletzten Bundesliga-Spieltag im Gladbacher Borussia-Park der schönste Ball gespielt: Immerhin nehmen die auf Rang 4 platzierten Fohlen den frischgebackenen Champions-League-Teilnehmer aus Leverkusen in Empfang.  <p> Die Defensive der Bremer wird sich auf einen überfallsartigen Beginn einstellen müssen.  <p>  Während die Mainzer trotz des 2:0-Erfolges gegen Hertha Berlin weiterhin auf dem Relegationsplatz zu finden sind, rutschten die Wolfsburger nach der knappen 1:2-Niederlage gegen die Bayern weiter gen Abstiegszone. <p>  Matchwinner war Vedad Ibisevic, der in der ersten Halbzeit das entscheidende Tor für den Hauptstadt-Klub erzielte. <p>  Trotz ungleich bescheidenerer Verhältnisse wie beispielsweise RB Leipzig nehmen die Domstädter im Klassement aktuell einen hervorragenden siebten Rang ein. Angesichts von nur einem Zähler Rückstand auf Platz sechs rückt der Traum von Europa damit immer näher.  </pre>


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<pre> Jetzt ist es passiert! RasenBallsport Leipzig musste seine erste Niederlage in der Bundesliga einstecken. Ausgerechnet beim Tabellenletzten in Ingolstadt kassierte der Aufsteiger mit 0:1 die erste Saisonpleite. Am Samstag soll gegen Hertha BSC wieder auf die Erfolgsspur gewechselt werden.  <p> Gegen den Vorjahresvierten schwang sich die Mannschaft von Markus Gisdol zu ihrer wohl bislang besten Saisonleistung auf; das normalerweise nur auf Sparflamme bekochte Publikum wurde über weite Strecken sogar mit richtig ansehnlichem Fußball überrascht.   <p> Da obendrein selbst die Niederlagen gegen tendenziell eher fragwürdige Klubs (Darmstadt, Freiburg, Wolfsburg) hingenommen werden mussten, besitzt die Auswärtstabelle im Fall der Hessen noch keine rechte Aussagekraft — die echten Brocken kündigen sich erst in den kommenden Wochen an. <p>  Zwar waren die Düsseldorfer in der Vorsaison mit neun Siegen die zweitstärkste Auswärtsmannschaft der Bundesliga, doch kassierte die fünftmeisten Pleiten (6) sowie die fünftmeisten Gegentore (24) in der Ferne.  <p> Die sich überschlagenden Ereignisse im Rhein-Derby ließen einmal mehr erahnen, warum in Schieflage geratene Vereine so gerne ihren Trainer tauschen: Der daraus resultierende frische Wind setzt tatsächlich oftmals ungeahnte Kräfte frei.  </pre>


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<pre> Zumindest bezüglich der TSG ist diesbezüglich aber doch eine kleine Einschränkung gestattet — von den Kraichgauern war es schließlich ausgesprochen nobel, im jüngsten Heimspiel dem notleidenden Dino ein moralstiftendes Pünktchen zu überlassen.  <p> Video: Ausgerechnet bei seinem Ex-Klub FC Ingolstadt musste Leipzig-Trainer Ralph Hasenhüttl die erste Bundesliga-Niederlage in der Geschichte des Aufsteigers analysieren. (Quelle: YouTube/Die Schanzer)  <p>  „Wir sind heute sehr, sehr glücklich über diesen hart erarbeiteten Sieg. Ich finde, dass wir eine sehr, sehr schwere Aufgabe souverän gelöst haben.“ — zeigt sich Ralph Hasenhüttl nach dem Sieg in Darmstadt zufrieden. <p>  Gegen den FC Bayern und Hoffenheim kam es, wie es kommen musste: Die Truppe von Domenico Tedesco kassierte zwei Pleiten, noch dazu ohne eigenen Treffer. Doch wiederum gelang die Wende. Ließ das 1:1 gegen Leverkusen schon eine Tendenz nach oben erkennen, sieht es mittlerweile wieder recht gut aus.  <p> Im letzten Heimspiel des Jahres erkämpfte sich Bremen gegen Hoffenheim ein 1:Allerdings wäre auch mehr drinnen gewesen. Vor allem der Gastgeber vergab in der Schlussphase einige Chancen auf den Sieg.  </pre>


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